Sunday, August 13, 2006

„Elendes Herumgerede um die Ursache des Terrors – den Koran“

*** ﷲ ﻻ ﺍﻻ ﺸﻳﻄﺎﻦ ﻮ ﻤﺤﻤﺪ ﻻ ﺍﻻ ﺮﺴﻮﻞ ﺍﻠﺸﻳﻄﺎﻦ ***

... so meint man unter http://www.myblog.de/politicallyincorrect/art/4168157 (13.8.06; meine Ergänzung in Klammern) in Bezug einen Artikel in der Welt am Sonntag, in dem es um die Hintergründe der glücklicherweise gescheiterten Anschläge in Flugzeugen, die London in Richtung Amerika verlassen sollten:

(Zitat aus der WamS) „ ... Bei den von der britischen Polizei dingfest gemachten islamistischen Terroristen, die bis zu einem Dutzend Passagiermaschinen in die Luft sprengen wollten, handelt es sich nicht um verzweifelte Angehörige eines unterjochten Volkes. Sie sind britische Staatsbürger, und die meisten stammen offenbar aus gut situierten Familien. (...) Auch die Selbstmordattentäter, die im Juli 2005 in der Londoner U-Bahn ein Blutbad angerichtet haben, entsprachen diesem Täterprofil. (...) Nach wie vor ist die Vorstellung verbreitet, bei den islamistischen Gewalttätern handele es sich um irregeleitete Befreiungskämpfer, die mit ihren Aktionen die Demütigung der muslimischen Welt durch den Westen rächen wollten. Aber den ... britischen Terroristen war es gleichgültig, wie viele Muslime in den gesprengten Flugzeugen gestorben wären. Ihre Gesinnungsgenossen im Irak metzeln täglich Muslime nieder. Die islamistische "Heilsfront" schlachtete im algerischen Bürgerkrieg der 90er-Jahre Zehntausende muslimische Algerier ab.

Die Dschihad-Ideologie nimmt die vermeintliche Unterdrückung durch den Westen nur zum Vorwand, um ihrem totalen Herrschaftsanspruch weltweit blutige Geltung zu verschaffen. Es ist die Verheißung dieser Ideologie ... die den Dschihadismus für eine wachsende Zahl junger Einwanderer der zweiten und dritten Generation in ganz Europa attraktiv macht. Diese Ideologie ermöglicht es, Allmachtsfantasien auszuleben und sich gegenüber einer Umwelt von "Ungläubigen" erhaben zu fühlen. Das Bewusstsein, über Leben und Tod Tausender von Menschen zu entscheiden und sich dabei im Einklang mit den Geboten einer höheren Macht fühlen zu dürfen, gebiert einen Rauschzustand ... Diese Ideologie ist nicht durch eine Änderung westlicher Außenpolitik zu besänftigen. ...“

Auch Richard Herzinger (in der Welt am Sonntag) weigert sich allerdings, den Koran klipp und klar als Ursache des ganzen Übels beim Namen zu nennen. Wie viele andere auch versteckt er sich politisch korrekt hinter Begriffen wie Dschihad-Idiologie oder Dschihadismus, Bush spricht neuerdings vom "Islamo-Faschismus", gerne unterscheidet man auch Islam und Islamismus, denn den Islam an sich, den Islam in seinem Kern, darf man selbstverständlich nicht als Ursache des Terrors benennen. Islam ist ja „Frieden“. ... Und werden Terroranschläge mit dem Koran in der Hand verübt, dann wurde der eben missbraucht. Dabei setzen die Terroristen den Koran nur wortgetreu um. ... Der Koran befiehlt eindeutig und unmissverständlich die Tötung von Ungläubigen. Und das nicht nur einmal, sondern viele Male.

Den Boden der Ausbreitung des radikalen Islam, der auch viele friedliche Moslems, die die brutalen Passagen in ihrem heiligen Buch als Relikte aus frühereren Tagen betrachten, ... im Alltag drangsaliert, haben wir bereitet, mit unserem Toleranzgedusel ...: Du willst Deine Tochter nicht zum Sportunterricht schicken? Dann brauchst Du das auch nicht. Du willst Deine Töchter und / oder Schwestern gemäß der Scharia in Tücher wickeln und somit zu Menschen zweiter Klasse abstempeln? Wir haben Verständnis. Eure Väter wollen nicht mit einer Lehrerin sprechen, weil sie sich weigern mit einer Frau zu reden? Wir respektieren das, kommt eben ein männlicher Kollege. Eure Kinder beschimpfen Nicht-Moslems als Schweinefleischfresser? Sind doch nur Kinder! Dann nehmt, oh Ihr Ungläubigen, eben keine Schinkenbrote mehr mit. Du hast Deine Schwester erstochen, weil sie mit einem Jungen gesprochen hat? Sind halt andere Kulturen. Wir waren ja auch nicht immer fein. Ihr wollt in Euren Moscheen predigen, was Ihr wollt? Klar, unsere Pfarrer haben auch keinen Maulkorb. Du wolltest ein Flugzeug in die Luft sprengen? Wir verstehen, dass Du sauer auf uns bist. Und wir wissen natürlich, dass der Islam friedlich ist... usw. usw. .

In London üben sich die Moslems derweil in Selbstmitleid: Die Verhafteten sind unschuldig, die Anschuldigungen haltlos und die Medien Schuld, „dass die Menschen uns mehr und mehr hassen“. Von Selbstkritik wie üblich keine Spur, Schuld sind wie immer die anderen.“

KOMMENTAR eines Lesers in dem zitierten Weblog (13.8.06, 11:27): Grundlage des Terrorismus ist der "Mein Kampf"-Koran. Die Gehirnwäsche findet in den Moscheen statt, von denen es auch bei uns dank unsererer grenzenlosen selbstzerstörerischen Toleranz immer mehr gibt. ...
Der Islam gehört unter Anwendung der für gefährliche Sekten geltenden Regeln längst verboten!

*** ﷲ ﻻ ﺍﻻ ﺸﻳﻄﺎﻦ ﻮ ﻤﺤﻤﺪ ﻻ ﺍﻻ ﺮﺴﻮﻞ ﺍﻠﺸﻳﻄﺎﻦ ***

Tuesday, July 04, 2006

*** ﷲ ﻻ ﺍﻻ ﺸﻳﻄﺎﻦ ﻮ ﻤﺤﻤﺪ ﻻ ﺍﻻ ﺮﺴﻮﻞ ﺍﻠﺸﻳﻄﺎﻦ ***

Wie Muslime Geschichtsklitterung betreiben

Onkel Allah hatte kürzlich einen E-Mail-Wechsel mit einer Muslima, die ihm allen Ernstes das Folgende schrieb:

Niemals gab es eine friedlichere Armee als die, welche von Mohammed geführt wurde, und nie eine weniger hierarchische.“

KOMMENTAR: Auch Nazis reden mitunter die Gräueltaten Ihres „Führers“ schön.

Und was sagen Sie hierzu, werte Muslima? (Ich für mein Teil verlasse mich ja lieber auf das Urteil von Experten – wie im folgenden Zitat – als auf irgendwelche schönfärberische Geschichtsfälschungen, die man schon in der Koranschule eingetrichtert bekommt):

Der Dschihad verbindet die Bräuche des ... kriegerischen Nomadentums mit den Lebensbedingungen Muhammads in Yathrib (Medina), wohin er sich im Jahr 622 begeben hatte ... Jeglicher Mittel zur Bestreitung des Lebensunterhalts beraubt, lebte die kleine Gruppe muslimischer Auswanderer auf Kosten der medinensischen Neubekehrten, der sog. Ansar („Helfer“).

Da dies kein Dauerzustand sein konnte, organisierte der Prophet Kriegszüge, um die Karawanen, die mit Mekka Handel trieben, abzufangen. ..

Göttliche Offenbarungen, die zu diesen Kriegszügen passten, rechtfertigten den Anspruch der Muslime auf Leben und Eigentum ihrer ungläubigen Feinde. Koranverse verliehen der psychologischen Einstimmung der Kämpfer, der Logistik und den Modalitäten des Kampfes, der Aufteilung der Beute sowie dem Los der Besiegten einen sakralen Charakter.

Im Verlauf der Überfälle und Kämpfe, der Kriegslisten und Waffenstillstände, welche zusammengenommen die Taktik des heiligen Krieges zur Ausbreitung der Macht des Islams ausmachten, wurden die Beziehungen mit den Nichtmuslimen ständig modifiziert. ...

Es sei hier nur angemerkt, dass die Politik des arabischen Propheten gegenüber den Juden von Medina wie auch gegenüber den Christen und Juden in den Oasen des Hidschaz ... Vorbild für das Verhalten seiner Nachfolger gegenüber den in den eroberten Ländern ansässigen Juden und Christen war.

Die Juden von Medina wurden entweder ausgeraubt und aus der Stadt vertrieben (Banu Qainuqa’, Banu Nadhir, 624/5 – jüdische Stämme ) oder getötet – sofern sie nicht zum Islam übertraten; die Frauen und Kinder der Banu Quraiza wurden 627 versklavt.

Alle diese Entscheidungen beruhten auf Offenbarungen, die im Koran niedergelegt waren und wurden so für den Dschihad normativ und verpflichtend.

Der Besitz der Juden von Medina war Beute, die unter den muslimischen Kämpfern aufgeteilt wurde, wobei ein Fünftel dem Propheten vorbahlten war. Im Falle der Banu Nadhir behielt Muhammad die gesamte Beute für sich ... Nach Sure 59:6-8 war der Prophet verpflichtet, die Beute zum Vorteil der islamischen Gemeinde, der Umma, zu verwalten.“

(aus: Bat Ye’or: Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam. 7.-20. Jahrhundert. Resch Verlag 2002. S. 34f.)

*** ﷲ ﻻ ﺍﻻ ﺸﻳﻄﺎﻦ ﻮ ﻤﺤﻤﺪ ﻻ ﺍﻻ ﺮﺴﻮﻞ ﺍﻠﺸﻳﻄﺎﻦ ***

Umfrage zum Koran

... zu der Frage „Wie ist mit diesem Buch zu verfahren? - geben Sie Ihre Stimme ab unter http://www.islam-deutschland.info/forum/viewforum.php?f=2 :

„1) Ich bin dafür, dass der Koran als gewaltverherrlichende, zu Menschenrechtsverletzungen aufrufende Schrift wie Hitlers „Mein Kampf“ auf den Index der verbotenen Schriften kommt.

2) Ich bin dafür, dass der Koran nur noch in zensierter Form verbreitet werden darf.

3) Ich bin dafür, dass der Koran weiterhin unbeschränkt verbreitet werden darf.

4) Ich bin dafür, dass der Koran wie angeblich in Guantánamo (ach wäre es doch keine Ente gewesen) in die Toilette entsorgt wird. Als Brennstoff kann er aber meinetwegen auch verwendet werden.“

Saturday, May 06, 2006

„Koran = Gehirnwäsche!“

Ein dezidierte Meinung unter http://bb.focus.msn.de/focus/viewtopic.php?t=80814 :

„Stellt man sich die Art und Weise wie der Koran gelesen wird (stupides ... monotones Auswendiglernen), dann begreift man warum die damals sehr einfachen Leuten darauf eingefallen sind. Das ganze ist eine Gehirnwäsche!“

KOMMENTAR: Leider fielen nicht nur „damals“, es fallen auch heutzutage noch Menschen auf den Koran herein – und nicht nur „einfache“: z.B. der ganz und gar nicht ungebildete Mohammed Atta (vormals Student im Hamburg), der laut Medienberichten die Nacht zum 11. September mit seinen Mitattentätern in einem Striplokal verbrachte, um dort einen Vorgeschmack auf das vom Koran versprochene Gotteskrieger-Belohnung-Bordell mit „Paradiesjungfrauen auf Wolke 7 zu bekommen...

Thursday, May 04, 2006

KORAN - ein Buch mit Risiken und Nebenwirkungen...

Der Koran? Das ist doch auch nur das gleiche religiöse Gesülze wie in der Bibel...“ – so denkt mancher religionsentwöhnte Zeitgenosse (besonders, wenn er dieses in manchem gar nicht so „heilige“ Buch nie selbst gelesen hat), und winkt in seiner postmodernen Pseudo-Aufgeklärtheit ab.

Leider wird dabei eins geflissentlich übersehen: Während die Bibel für die wohl übergroße Mehrheit der Christen zumindest in unseren Breiten historisiert sein dürfte, also nicht mehr „wörtlich“ bzw. als das „unmittelbare Wort Gottes“ aufgefasst wird, besteht gerade letzteres Dogma der „Verbalinspiration“ auf den Koran bezogen in der islamischen Welt (die bekanntlich nie eine Aufklärung gekannt hat) unangefochten weiter!

Mit allen Risiken und Nebenwirkungen. So überrascht es nicht, dass die Aussagen dieser als wortwörtliche Offenbarung aufgefassten „heilige“ Schrift einen viel stärkeren Aufforderungscharakter entfaltet als die Bibel, die – besonders im Alten Testament – dem Koran in puncto Brachialität nicht nachsteht. Folgende Koranverse sind beispielsweise im Zusammenhang mit von Muslimen verübten Verbrechen bekannt geworden:

„Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. ... Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.“ (Koran, Sure 9, Vers 111)

Diese Verse empfahl Mohammed Atta laut Medienberichten seinen Mittätern vor den Attentaten des 11. 09. 2001, die das „Geschäft“ Leben gegen Paradies offenbar vollzogen haben.

„Der gerechte Lohn derer, welche sich Allah und seinem Gesandten widersetzen, ist es, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder dass ihnen Hände und Füße abgeschlagen werden.“ (Koran, Sure 5, Vers 33)

Diesen Koranvers, auf ein Messer aufgespießt, stach der Mörder des islamkritischen Filmemachers Theo Van Gogh seinem Opfer im November 2004 auf offener Straße in Amsterdam in den Bauch. Van Gogh hatte sich durch seine Islamkritik in seinen Augen eben zu jemandem gemacht, der sich „Allah widersetzt“.

Nun mögen Muslime dagegenhalten, dass jene Verse zwar „Gottes Wort“, jedoch auf konkrete historische Situationen bezogen sind.

Leider zeigt uns aber die Gegenwart, dass beispielsweise die Hetze gegen „Ungläubige“ im Koran MITNICHTEN als „nur historisch“ angesehen wird (d.h. nur auf die „Ungläubigen“ bezogen, die seinerzeit dem „Propheten“ nicht so willig seine Botschaft abkauften, wie er es gerne gehabt hätte), sondern von Tausenden Predigern in der islamischen Welt (und auch unter uns) munter ausgeschlachtet werden kann (das Multi-Kultur-Haus in Neu-Ulm z.B. wurde aufgrund entsprechender Gewaltaufrufe geschlossen; die in saudischer Hand befindliche König-Fahd-Akademie in Bonn dagegen darf absurderweise auch nach einem mit versteckter Kamera aufgenommenen Djihad-Aufruf in der hauseigenen Moschee weiter bestehen – wohl aus Angst, die Saudis könnten sonst das Öl verteuern.)